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Brot backen im Bräter

Zenker BräterFeinschmecker, die etwas auf sich halten, backen ihr Brot dieser Tage selbst. Das ist nicht nur ein ganz besonderes Erlebnis, sondern auch eine Geschmacksexplosion. Entgegen der landläufigen Meinung ist es glücklicherweise auch gar nicht mal so schwer, ein Brot selbst zu backen. Wichtig ist, dass Sie sich im Vorfeld über die verschiedenen Teig-Arten informieren und sich klarmachen, welche davon Sie ausprobieren wollen. Danach muss noch geklärt werden, auf welche Weise das Brot gebacken wird. Sehr beliebt: Die Verwendung von einem Bräter. Was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie hier.

Welcher Bräter ist zum Backen von Brot geeignet?

Brot backen im BräterWer sich eingehend mit Brätern befasst hat, weiß natürlich, dass es hier teils erhebliche Unterschiede gibt – und zwar sowohl im Hinblick auf Form und Größe als auch Material. Während es bei der Größe lediglich darauf ankommt, dass ein Brotteig hineinpasst (dies ist bei den meisten Modellen der Fall) ist die Frage nach dem Material schon etwas schwieriger zu beantworten.

Die meisten Hobby-Bäcker setzen ganz klar auf einen Bräter, der eine Emaille-Beschichtung aufweist. Diese Beschichtung führt dazu, dass sich das Brot besonders leicht lösen lässt. Generell sind aber auch alle anderen Materialien geeignet.

Tipp: Wenn Sie erst einmal bewerten wollen, ob Ihr Bräter zum Backen von Brot geeignet ist, können Sie diesen mit Backpapier auskleiden, ehe Sie den Teigling hineinlegen. Auf diese Weise wird definitiv vermieden, dass etwas anbrennt oder nicht herausgelöst werden kann.

Welches Brot kann ich im Bräter backen?

Kurz und knapp: Jedes Brot. Hier gibt es absolut keine Einschränkungen. Wenn man sich im Internet gezielt auf die Suche nach Rezepten für „Bräter-Brote“ macht, stößt man jedoch häufig über das No-Knead-Brot – ein  Brotteig, der nicht geknetet werden muss. Generell eignen sich vor allem Teige, die sehr flüssig sind, für die Zubereitung im Bräter. Dieser sorgt dafür, dass das Brot seine kompakte Form behält und nicht zu weit auseinanderläuft. Doch auch feste Teige, die eigentlich keine zusätzliche Stütze benötigen, können im Bräter zubereitet werden.

Tipp: Scheuen Sie sich außerdem auch nicht vor der Zugabe von ausgefallenen Zutaten wie Nüssen, getrockneten Tomaten oder kleingeschnittenen Oliven. Auch diese beeinflussen den Backvorgang im Bräter keinesfalls.

Dauer Temperatur Deckel
7 Min. 250°C mit Deckel
35 Min. 250° auf 200°C herunterstellen mit Deckel
15 Min. 230°C ohne Deckel

Vor- und Nachteile eines Bräters zum Brot backen

  • es muss kein Brotbackautomat erworben werden
  • super lecker
  • auch große Brote können gebacken werden
  • viele Rezepte umsetzbar
  • Zeitaufwand

Welche Auswirkungen hat der Bräter auf das Brot?

Wie bereits angesprochen kann der Bräter durchaus bestimmen, welche Form das spätere Brot haben soll. Darüber hinaus wird er auch sehr gern eingesetzt, wenn das selbstgebackene Brot eine besonders rustikale Note erhalten soll. Dadurch, dass der Bräter die Hitze des Ofens ideal aufnimmt und nach innen abstrahlt, werden Brote, die darin zubereitet werden, besonders kross. Wenn Sie also eine besonders knusprige Kruste mögen, sollten Sie es unbedingt einmal ausprobieren und das Brot im Bräter zubereiten.

Übrigens: Auch der weiche Teil des Brotes erhält durch die Zubereitung im Bräter eine ganz besondere Note. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von einem neuen kulinarischen Erlebnis überraschen.

Brot backen im Bräter ist nicht nur einfach, sondern auch eine willkommene Abwechslung zu herkömmlichen Zubereitungsformen. Das Tolle: Sie müssen nicht erst nach speziellen Rezepten suchen, sondern können jedes Lieblingsbrot auf diese Weise backen. Durch die ideale Wärmeabgabe der Bräter werden die Brote automatisch besonders kross und knusprig – fast schon so, als würden sie direkt vom Bäcker kommen.

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