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Bräter Test bzw. Überblick der besten Modelle 2020

Bräter

Ein beliebtes Utensil zum Kochen stellt neben Töpfen und Pfannen der Bräter in immer mehr Küchen dar. Mit ihm lassen sich die namensgebenden Braten – wie z.B. Schwein- oder Kaninchenbraten – auf schonende Weise im Ofen garen, sodass sich der einzigartige Geschmack des Fleisches sowie der Gewürze gänzlich entfalten kann und kein Saft verloren geht.

Die beliebtesten Marken auf Braeter.org

Bräter Test 2020

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Die verschiedenen Arten von Brätern

BräterBräter gibt es in verschiedenen Varianten und aus verschiedenen Materialien. Sie sind sowohl mit, als auch ohne Deckel erhältlich. Dies gilt sowohl für Keramik-Bräter, als auch für Aluguss-Bräter und Edelstahl-Bräter. Sehr beliebt sind vor allem Keramikbräter, da deren spezielles Material dafür sorgt, dass keine Essensrestre hängen bleiben. Am beliebtesten sind dabei vor allem die Produkte von Silit, Creuset sowie WMF. Aber auch Fissler und Schulte-Ufer stellen sehr gute Bräter her. Der größte Unterschied bei allen Produkten besteht hauptsächlich in der Optik sowie dem Preis.

Empfehlenswert sind generell Bräter mit Deckel aus Edelstahl, da diese sehr langlebig sind und für ein gutes Bratergebnis sorgen. Der Glasdeckel sorgt dafür, dass die Hitze im Bräter bleibt und der Braten so gut durchgehitzt wird. Zudem dauert der Bratvorgang so deutlich kürzer, als wenn kein Deckel verwendet wird.

Generell existieren Bräter aus folgenden Materialien:

  • Gusseisen
  • Keramik
  • Aluguss
  • Edelstahl
  • sowie mit/ohne Glasdeckel

Welcher Bräter zudem für die Verwendung mit Induktion geeignet ist, sollte beim jeweiligen Hersteller oder im Fachgeschäft erfragt werden. Generell gilt jedoch, dass grundlegend alle Bräter durch Induktion erwärmt werden können, wenn sie aus Metall bestehen. Bei einem reinen Gerät aus Keramik wäre dies daher nicht möglich.

Keramik-Bräter und Gusseisen-Bräter

Bräter existieren nicht nur als rundliche Verwandte der Töpfe und Pfannen. Auch ovale und eckige Versionen genießen einen festen Platz in den weltweiten Haushalten. Selbst sogenannte Mini-Bräter, die von einer namens-treuen, recht kleinen Statur sind, halten Einzug in Häuser und Wohnungen.

Zu den beliebtesten Brätern zählen jene Exemplare aus Gusseisen. Diese existieren sowohl mit, als auch ohne Deckel. Dies liegt an ihrer wärme-speichernden Funktion, die eine ausgesprochen schonende Zubereitung von Mahlzeiten ermöglicht. Das Gusseisen behält sich hierbei die Hitze vor allen Dingen im Bodenbereich, wodurch das Bratgut eine gleichmäßige Aussetzung selbiger erfährt. Einen ähnlichen Effekt weisen Bräter aus Stahl-Keramik auf, die sich aber insbesondere durch ihre hohe Lebensdauer auszeichnen. Dieses Material verfügt nicht nur über einen hohen Härtegrad, sondern ist obendrein auch noch schneid- und kratzfest. Der Vorteil dieses Kochutensils liegt vor allem in der knusprigen Zubereitung von Speisen. Wem das Braten weniger zusagt, kann auf einen aus Naturton gefertigten Bräter zurückgreifen. Dieses Modell ist hauptsächlich auf das Dünsten von Nahrungsmitteln spezialisiert.

Übrigens: Soll ein Braten absolut saftig werden, ist dieses Utensil die beste Wahl, da der Ton überschüssige Flüssigkeiten in sich aufnimmt und im Anschluss wieder abgibt, womit er das Fleisch mit konstanter Feuchtigkeit versorgt. Durch diesen Effekt wird der Einsatz von Fett überflüssig, während hingegen Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben.

Hersteller von Brätern

Besagte Ton-Bräter werden z.B. von der Römertopf Keramik GmbH produziert. Sie stehen im Mittelpunkt der Firmenpolitik und werden bereits seit 1967 hergestellt. Ein weiterer bekannter, deutscher Hersteller von Brätern und allgemein Töpfen ist die Silit-Werke GmbH & Co. KG, die bereits 1920 gegründet wurde. Die Firma, deren Sitz in Riedlingen liegt, gilt als eine Premiummarke für private Küchenausstattungen. Zu den erfolgreichsten Online-Shops Deutschland in Sachen Küchenutensilien zählt das Geschäft der Norbert Woll GmbH, welches berühmt für seine hochwertigen Geschirrs sowie innovative Küchenhelfer ist.

Aber auch die Bräter der Firma WMF sind sehr begeehrt. Diese stellen Edelstahl sowie Gusseisen-Bräter her. Die Herstellung solcher Bräter gehört auch zum Kerngeschäft der Firma Creuset. Neben Töpfen und Pfannen werden hier ebenfalls die beliebten Schmorgeräte hergestellt. Die Formen sind dabei recht unterschiedlich, meist jedoch oval, rechteckig oder rund. Mittlerweile dürfen sie in keinem Haushalt mehr fehlen. Einer Studie zufolge besitzt bereits jeder 3. Haushalt einen Bräter. EBenfalls sehr beliebt sind Küchengeräte der Marke Krüger. Dieser Hersteller hat sich auf die Herstellung spezialisiert, während andere Hersteller zudem auch noch weitere Haushalts Geräte wie Messer oder Töpfe herstellen.

Hersteller im Überblick:

Historischer Hintergrund von Brätern

Die Menschheit verwendet Kochutensilien schon einige Jahrhunderte lang, jedoch waren die anfänglichen Töpfe, Pfannen usw. meist von einer unebenen Form.

Kontinent Entwicklung
Europa Im 17. Jahrhundert aber veränderte sich dieser Fakt. In Europa wurden die ersten Bräter hergestellt, welche über eine relativ glatte Oberfläche verfügten – und so den heutigen Exemplaren sehr nahe kommen. Dies gelang den damaligen Schmieden durch die Verwendung von trockenem, feinen Sand, der die Form der Behälter in gerade Ebenen definierte.

Die vorhergehende Herstellung von Brätern ohne dieses Verfahren wurde jedoch noch für einen geringen Zeitraum in England praktiziert, da die jüngste Verfahrensart sich dort zunächst nicht durchgesetzt hatte. Es ist unklar, ob die Menschen die veränderte Produktionsart im Vorfeld ablehnten oder sich nur aus Stolz heraus nicht dem Rest Europas anschließen wollten. Gut möglich wäre auch die Variante, dass es nicht genügend Kontakt zum übrigen Europa gab, um die Revolution der Herstellung von Kochutensilien einzuführen.

Schlussendlich wurde ein einzelner Engländer der Ausschlag für eine Veränderung in der Topf-Produktion Englands. Abraham Darby entschied sich im Jahr 1704, das neue Herstellungsverfahren genauer zu betrachten. Zu diesem Zweck reiste er in die Niederlande, wo er die modernere Produktion von Brätern und artverwandten Gegenständen eingehendst studierte. Vier Jahre später entwickelte Darby mit den neugewonnenen Kenntnissen ein ähnliches Verfahren, welches er patentieren ließ. Die Produktionsweise des Engländers wurde darauffolgend nicht nur in seiner Heimat angewandt, sondern auch von den amerikanischen Kolonien.

Nordamerika In Amerika wurde die Form der Bräter etwas eigenständiger. Zuvor glichen sie herkömmlichen Töpfen, doch nunmehr wurden sie flach und bekamen zusätzlich Standbeine. Da zur damaligen Zeit noch vorrangig mit der Hilfe von Kohle gekocht wurde, waren die neuen Beine als Ersatz für umständlichen Halter der Bräter-Henkel eine willkommene Verbesserung. Die eisernen Kochutensilien erwarben nunmehr dank ihres vielseitigen Einsatzes sowie der langen Lebensdauer schnell eine große Popularität unter den Siedlern. Sie lösten andere Utensilien ab, da sie sich nicht nur zum Braten eigneten, sondern auch kochen, rösten und sogar backen mit ihnen möglich waren. Ferner wurden die Bräter ein Teil der amerikanischen Geschichte, da sie bei den großen Expeditionen der Siedler stets dabei waren. So ist belegt, dass die Pioniere Lewis und Clark bei der großen Norwest-Expedition von 1804 bis 1806 stets einen Bräter mit sich trugen.

Vor- und Nachteile eines Bräters

  • optimale Verteilung der Wärme, sodass Ihre Lebensmittel gleichmäßig erwärmt werden
  • darüber hinaus werden Speisen schonend gegart
  • natürliche Inhaltsstoffe bleiben während des Garvorgangs erhalten
  • ideal zum Anbraten von Fleisch
  • da die meisten Modelle sehr robust sind, sind sie bestens zum kräftigen, schnellen Anbraten geeignet
  • auf der poröse Oberfläche von gusseisernen Brätern bildet sich ein Fettfilm, der wie eine Patina wirkt
  • viele Bräter sind sehr groß und passen daher nicht immer in kleine Backöfen

Bräter, oder auch “Dutch Oven”

Wer denkt, das englische Wort Dutch Oven sei gewöhnungsbedürftig für Deutschsprachige, der hat sich vermutlich noch nicht mit den Dialekten der eigenen Sprache auseinandergesetzt. Bräter werden beispielsweise im süddeutschen Raum mit dem Namen Reindl versehen. Hierbei wird explizit ein rechteckiger Bräter gemeint, der mit zwei Griffen ausgestattet ist. Darüber hinaus besteht diese Version in der Regel aus Metall. Weitere Ausdrücke sind Reine, Reinel und Rindel, die aus der altdeutschen Sprache in mancherlei Bundesländern herrühren.

Hinweis: Vorsicht ist bei der Bezeichnung Reine geboten, wenn es um den österreichischen Raum geht. Dort ist dies nämlich ein anderer Name der Kasserolle – eines flachen Topfes mit Stiel.

Zusammenfassung dieses Beitrags

Wie heißen die besten Produkte für "Bräter"?

Zur Zeit empfehlen wir Ihnen unter Braeter.org folgende Modelle bzgl. "Bräter" bzw. küren diese als Testsieger nach Popularität:

Welche Hersteller bieten eine Top-Qualität bzw. ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis?

Die folgenden Marken oder Hersteller könnten für Sie am besten sein: Schulte-Ufer, Fisko, Le Creuset, Krüger, Staub, Stoneline, Elo, ProCook, Kela, WMF, Karcher, K & G seit 1948, Silit, GSW, Fissler, CS Kochsysteme, Kopf, Velaze, BK Cookware, Puricon, Rösle, Woll, King, Navaris, Ikea, ECHTWERK.

Wie viel kosten die empfohlenen Modelle auf dieser Seite?

Im Durchschnitt liegen die Preise für Bräter auf Braeter.org bei ungefähr 89 Euro. Die Spanne für die Produkte reicht von 112 bis 99 Euro. Weitere Preise und Angebote finden Sie im Preisvergleich.

Test oder Vergleich 2020 in der Kategorie Bräter - die aktuelle Top 15

Der Bräter Test als aktuelle Vergleichstabelle für 2020 von Braeter.org:

Bräter - Experteneinschätzungen, Test oder Vergleich
BildModellKategorieUrteilPreisTest bzw. Vergleich
Schulte-Ufer 6789-38 TestSchulte-Ufer 6789-38z.B. Bräter für Glaskeramikkochfeld, Halogen Bräter, Bräter für den Gasherd4.5 Sterne (sehr gut)
etwa 92 €» Weiter
Fisko Profi TestFisko Profiz.B. Backofenfester Bräter, Bräter für den Elektroherd, Bräter für Glaskeramikkochfeld4 Sterne (gut)
etwa 55 €» Weiter
Le Creuset Signature Gusseisen-Bräter mit Deckel, Ø 35 cm TestLe Creuset Signature Gusseisen-Bräter mit Deckel, Ø 35 cmz.B. Bräter für den Gasherd, Backofenbräter, Induktions-Bräter4.5 Sterne (sehr gut)
etwa 265 €» Weiter
Krüger Delta TestKrüger Deltaz.B. Antihaftbeschichteter Bräter, Induktions-Bräter, Bräter mit Glasdeckel4 Sterne (gut)
etwa 78 €» Weiter
Staub Cocotte/Bräter  TestStaub Cocotte/Bräterz.B. Antihaftbeschichteter Bräter, Bräter aus Gusseisen, Spülmaschinenfester Bräter5 Sterne (sehr gut)
etwa 155 €» Weiter
Stoneline Bräter 28 cm (orange) TestStoneline Bräter 28 cm (orange)z.B. Bräter mit Deckel, Antihaftbeschichteter Bräter, Backofenbräter4.5 Sterne (sehr gut)
etwa 55 €» Weiter
Elo 99838 TestElo 99838z.B. Runder Bräter, Spülmaschinenfester Bräter, Bräter für Glaskeramikkochfeld4 Sterne (gut)
etwa 75 €» Weiter
Elo 82661 TestElo 82661z.B. Bräter für Glaskeramikkochfeld, Bräter für den Elektroherd, Halogen Bräter4 Sterne (gut)
etwa 49 €» Weiter
Staub Cocotte/Bräter oval TestStaub Cocotte/Bräter ovalz.B. Bräter für den Elektroherd, Induktions-Bräter, Bräter für den Gasherd5 Sterne (sehr gut)
etwa 188 €» Weiter
ProCook Bratentopf aus Gusseisen TestProCook Bratentopf aus Gusseisenz.B. Bräter aus Gusseisen, Schmortopf, Runde Bräter4.5 Sterne (sehr gut)
etwa 80 €» Weiter
Kela 11942 Bräter mit Deckel TestKela 11942 Bräter mit Deckelz.B. Entenbräter, Ovaler Bräter, Gänsebräter 4.5 Sterne (sehr gut)
etwa 83 €» Weiter
WMF 1740026040 TestWMF 1740026040z.B. Spülmaschinenfester Bräter, Halogen Bräter, Backofenfester Bräter4.5 Sterne (sehr gut)
etwa 140 €» Weiter
Karcher Induktions Bräter Java TestKarcher Induktions Bräter Javaz.B. Antihaftbeschichteter Bräter, Bräter aus Gusseisen, Bräter mit Deckel4.5 Sterne (sehr gut)
etwa 55 €» Weiter
Karcher 121749 TestKarcher 121749z.B. Bräter für den Gasherd, Halogen Bräter, Backofenfester Bräter4.5 Sterne (sehr gut)
etwa 50 €» Weiter
WMF 0788009990 TestWMF 0788009990z.B. Bräter für Glaskeramikkochfeld, Halogen Bräter, Bräter für den Gasherd4 Sterne (gut)
etwa 115 €» Weiter
Die Daten stammen vom 24.10.2020.